Sehr geehrte Damen und Herren,
am 15.März 2010 haben wir einen offenen Brief an das Stahlwerk in
Düsseldorf geschrieben. Anlass war das Konzert der Deutschrock-Gruppe
“Frei.Wild” aus Süd-Tirol, das leider am Mittwoch dieser Woche im
Stahlwerk stattgefunden hat. In unserem Brief haben wir auf die
rechtsradikale Vergangenheit des Sängers Phillip Burger sowie seine
Verbindungen und sein Engagement bei der rechten Südtiroler Partei ?Die
Freiheitlichen? hingewiesen. Leider haben wir bis heute keine Reaktion
des Stahlwerkes auf unsere Hinweise erhalten.
So wird der Eindruck bestätigt, dass es den Veranstalterinnen und
Veranstaltern des Stahlwerks lediglich um volle Konzerträume geht und
dabei völlig außer Acht gelassen wird, welche Inhalte von den Bands
transportiert und damit verbreitet werden.
Erwartungsgemäß erschienen am Mittwoch Besucher und einige wenige
Besucherinnen zum Konzert, die aufgrund eindeutiger Codes der rechten
Szene zuzuordnen sind. Dazu gehörten T-Shirts mit Aufschriften wie “Good
Night Left Side”, eindeutige Autokennzeichen, bei denen bekannte
Zahlenkombinationen als Codes dienen, sowie eindeutige Aufkleber an den
Autos.
Dazu Petra Müller, Sprecherin des Bündnisses
“Keine-Bühne-für-Sexismus-Rassismus-und-Homophobie”: “Es ist immer
wieder erschreckend, dass rechten Bands wie “Frei.Wild” Raum gegeben
wird, ihre nationalistischen Inhalte zu verbreiten. Den kommerziellen
Interessen wird anscheinend – wie aktuell im Stahlwerk – jegliche
gesellschaftliche Verantwortung untergeordnet.”
Im Anhang finden Sie für weitere Informationen nochmals unseren offenen
Brief. [ klick ]
Mit freundlichen Grüßen
Keine Bühne für Rassismus, Sexismus und Homophobie Düsseldorf
hmm das müssen die 5-6 türken und noch diverse andere ausländer die allein ich dort gesehen habe aber anders gesehen haben. Natürlich findet man auf jedem deutschrock konzert irgendwelche nazis, ist bei rammstein auch nicht anders bloß da schreit irgendwie keiner.
Selbst die presse hat nichts schlechtes über freiwild zu sagen und das will schon was heißen; irgendwie seit ihr die einzigen die meinen das da ein naziaufmarsch stattgefunden hat.
Sorry, aber mittlerweile kann man euch echt nur noch belächeln.
Wegen vielleicht 10 nazis soll ein konzert für 2000 abgesagt werden; ihr habt se doch nicht alle.
war wohl wiedermahl nen schuss ins leere für die antifa
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Einge bands wie freiwild oder auch andere die sie hir als rechts orietirt dastellen sind es nicht mache leute wie sie solten sich an die eigene nasse fassen und sich eingesten das man die fergangenheit ruhen lassen solte
also ich weiß nicht weleche texte der bend in der hinsicht auffelig werden
sie solten sich lieber mal darum kummern das es kinder gibt die an bahnhöfen mit Alkehol sitzen und mit der zukunft nicht anzufagen konnen