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	<title>Keine Bühne - Bündnis</title>
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	<description>Keine Bühne für Homophobie, Rassismus und Sexismus</description>
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		<title>Keine Bühne - Bündnis</title>
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		<title>THE KIDS AREN’T ALRIGHT &#8211; Veranstaltung im Zakk</title>
		<link>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/09/11/the-kids-aren%e2%80%99t-alright-veranstaltung-im-zakk/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 08:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das ZAKK Konsequenzen zog und die &#8222;Yard-Vibes&#8220; Party absetzte gibt es im September ein Veranstaltung zum Thema &#8222;Dancehall und Homophobie&#8220; RING DI ALARM &#8211; DANCEHALL &#38; HOMOPHOBIE Hintergrund der Veranstaltung sind die Diskussionen in und ausserhalb der Reggae-Szene um &#8230; <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2010/09/11/the-kids-aren%e2%80%99t-alright-veranstaltung-im-zakk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=120&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das ZAKK <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2010/09/11/121">Konsequenzen zog und die &#8222;Yard-Vibes&#8220; Party absetzte</a> gibt es im September ein Veranstaltung zum Thema &#8222;Dancehall und Homophobie&#8220;</p>
<blockquote><p>RING DI ALARM &#8211; DANCEHALL &amp; HOMOPHOBIE<br />
  Hintergrund der Veranstaltung sind die Diskussionen in und ausserhalb der Reggae-Szene um Homophobie und Gegen-Aktionen. AFTERSHOW: DJANE MICHI</p>
<p>Eintritt: frei<br />
28.09.10  Dienstag<br />
19.30 Uhr Club<br />
Veranstalter: <a href="http://antifa-duesseldorf.de/2010/09/10/%c2%bb-ring-die-alarm-%c2%ab/">THE KIDS AREN’T ALRIGHT &#8211; Veranstaltungen zu Musik und Politik das Antifaschistischen Linken Düsseldorf</a><br />
im <a href="http://www.zakk.de">zakk</a>
</p></blockquote>
<p>Die WZ berichtet:</p>
<blockquote><p>Auch das Thema Dancehall und Homophobie wird noch einmal aufgegriffen, nachdem das Zakk – wie die WZ berichtete – die beliebte Reggae-Party Yardvibes abgesetzt hat. Am 28. September sollen auch die Argumente auf den Tisch kommen, die bislang zu kurz gekommen sind. Nach langer Überlegung hatte sich das Zakk entschlossen, die Veranstaltung zu kippen, weil dort auch Songs von Künstlern gespielt wurden, die in ihren Texten zu Gewalt gegen Homosexuelle aufgerufen hatten. „Die Entscheidung haben wir uns nicht einfach gemacht“, erklärte Zakk-Geschäftsführer Jochen Molck.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://en.support.wordpress.com/affiliate-links/">http://www.wz-newsline.de/?redid=936597</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keinebuehne.wordpress.com/120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keinebuehne.wordpress.com/120/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keinebuehne.wordpress.com/120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keinebuehne.wordpress.com/120/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keinebuehne.wordpress.com/120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keinebuehne.wordpress.com/120/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keinebuehne.wordpress.com/120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keinebuehne.wordpress.com/120/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keinebuehne.wordpress.com/120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keinebuehne.wordpress.com/120/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keinebuehne.wordpress.com/120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keinebuehne.wordpress.com/120/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keinebuehne.wordpress.com/120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keinebuehne.wordpress.com/120/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=120&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/09/11/121/</link>
		<comments>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/09/11/121/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir dokumentieren an dieser Stelle die Pressemitteilung des zakk PRESSEMITTEILUNG zakk bietet homophoben Künstlern keine Bühne Seit einiger Zeit wird die Problematik homophober (schwulen- und lesbenfeindlicher) Texte im Reggae Dancehall in der Öffentlichkeit thematisiert. Mit sogenannten „batty tunes“ wird offen &#8230; <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2010/09/11/121/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=121&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir dokumentieren an dieser Stelle die Pressemitteilung des <a href="http://en.support.wordpress.com/affiliate-links/">zakk</a></p>
<blockquote><p>PRESSEMITTEILUNG</p>
<p>zakk bietet homophoben Künstlern keine Bühne</p>
<p>Seit einiger Zeit wird die Problematik homophober (schwulen- und lesbenfeindlicher) Texte im Reggae Dancehall in der Öffentlichkeit thematisiert. Mit sogenannten „batty tunes“ wird offen und verdeckt zu Gewalt gegenüber Homosexuellen aufgerufen.<br />
In Düsseldorf entzündete sich die Diskussion konkret an dem geplanten Auftritt des Sängers „Elephant Man“, dessen Konzert schließlich nach massiven Protesten abgesagt wurde.<br />
Auch im Düsseldorfer Kulturzentrum zakk hat man sich in vielen Diskussionen mit dem Thema auseinandergesetzt. Als soziokulturelles Zentrum entspricht es dem Selbstverständnis von zakk, sich gegen Diskriminierung jeder Art zu stellen. zakk steht für Gleichberechtigung, Toleranz und Vielfalt. Diese Werte sind wichtige Kriterien bei allen programmatischen Entscheidungen.<br />
So blickt man mit einigem Stolz auf den landesweit ersten „Frauenschwoof“ zurück, der vor mehr als 20 Jahren im zakk etabliert wurde und bis heute eine der beliebtesten Discos ist. Für Schwule und Lesben war zakk immer ein Ort und so soll es auch in Zukunft bleiben.<br />
Mit „Yard-Vibes“ hatte auch zakk bis vor kurzem eine Reggae Dancehall- Party im Angebot. Nun wurde die Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Culture Rock eingestellt und die Veranstaltung aus dem Programm genommen. Grund sind die unterschiedlichen Ansichten im Hinblick auf die Künstler, die diskriminierende „batty-tunes“ in ihrem Repertoire haben.<br />
„Wir konnten leider keine gemeinsame Linie finden“ bedauert Geschäftsführer Jochen Molck, „der von uns geforderte gänzliche Verzicht auf die Künstler, die solche Inhalte transportieren oder transportiert haben, wurde vom Kooperationspartner als musikalisch unmöglich verweigert. Lediglich die Songs mit den diskriminierenden Texten nicht zu spielen, war uns nicht konsequent genug. Wir wollen nicht, dass Künstler wie Sizzla oder Elephant Man im zakk aufgelegt werden. Deshalb mussten wir die Party absetzen.“ Dass zakk damit Gäste verliert, wurde in Kauf genommen, genauso wie ein nicht unerheblicher Umsatzverlust. „Das Publikum war jung und international. Und der Umsatz bewegte sich pro Jahr im fünfstelligen Bereich“ konkretisiert Molck.</p>
<p>Schlussendlich wollte man aber all denen, die mit homophoben Songs viel Geld verdienen oder verdient haben, keine Foren bieten- weder auf den Turntables noch auf der Bühne.</p>
<p>Jochen Molck/ Geschäftsführer<br />
zakk ggmbh<br />
Fichtenstraße 40<br />
40233 Düsseldorf<br />
molck@zakk.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.<br />
Düsseldorf Hrb 16243</p></blockquote>
<p><a href="http://en.support.wordpress.com/affiliate-links/">http://www.zakk.de/index.php/?option=com_content&amp;view=article&amp;id=305</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keinebuehne.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keinebuehne.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keinebuehne.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keinebuehne.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keinebuehne.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keinebuehne.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keinebuehne.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keinebuehne.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keinebuehne.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keinebuehne.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keinebuehne.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keinebuehne.wordpress.com/121/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keinebuehne.wordpress.com/121/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keinebuehne.wordpress.com/121/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=121&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>fight homophobia! – Kritik am Ruhr Reggae Summer Mülheim</title>
		<link>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/07/18/fight-homophobia-%e2%80%93-kritik-am-ruhr-reggae-summer-mulheim/</link>
		<comments>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/07/18/fight-homophobia-%e2%80%93-kritik-am-ruhr-reggae-summer-mulheim/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keinebuehne.wordpress.com/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[„Three Days of Love, Peace and Music“ versprechen die Veranstalter des „Ruhr-Reggae-Summer“ (23. bis 25.07.2010) in Mülheim an der Ruhr. Doch was hat Reggae mit „Love and Peace“ zu tun, fragen wir uns angesichts der vielen Reggae-Künstler*innen, die auf der &#8230; <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2010/07/18/fight-homophobia-%e2%80%93-kritik-am-ruhr-reggae-summer-mulheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=115&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fighthomophobia.blogsport.de/2010/07/16/fight-homophobia-kritik-am-ruhr-reggae-summer-muelheim/"> <img src="http://fighthomophobia.blogsport.de/images/banner.jpg" border="0"></a><br />
„Three Days of Love, Peace and Music“ versprechen die Veranstalter des „Ruhr-Reggae-Summer“ (23. bis 25.07.2010) in Mülheim an der Ruhr. Doch was hat Reggae mit „Love and Peace“ zu tun, fragen wir uns angesichts der vielen Reggae-Künstler*innen, die auf der Bühne Frauenfeindlichkeit und Schwulenhass performen.<br />
<span id="more-115"></span><br />
Es gibt zahlreiche Reggea-und Dancehall-Sänger, die auf der Bühne zum Ermorden und Lynchen schwuler, lesbischer und queerer[1] Menschen aufrufen. Doch es geht nicht nur um diese Hassprediger, die davon singen, Schwule zu erschießen und propagieren, dass Sex nur als heterosexueller Penetrationssex[2] stattfinden darf, sondern um ein grundlegendes Problem von Reggae-Songs und Reggae-Kultur. Doch dazu später – denn einer dieser Hassprediger spielt am nächsten Wochenende auf dem Ruhr Reggae Summer: Mr. Vegas. Wie Sizzla, Capleton und andere Sänger, ruft auch Mr.Vegas zum Mord an Schwulen auf.[3]</p>
<p>Häufiger geht es bei ihm jedoch darum, Heterosexualität als einzige mögliche und legitime Form der Sexualität darzustellen. So spricht er Frauen die Fähigkeit ab miteinander Sex zu haben zu können.[4] Diese Heteronormativität[5] geht einher mit einem extrem frauenfeindlichen Sexismus. So singt Mr. Vegas in „Dont´t Stop“ z.B.: “So come on, every guy, grab a girl.“ Grab bedeutet sich etwas nehmen. So ist „to grab a beer“ ein häufig verwendeter Ausdruck für „sich ein Bier aus dem Kühlschrank nehmen“. In dem Lied werden Frauen als etwas Konsumierbares dargestellt, als etwas, was Mann sich nehmen kann, ohne nach Zustimmung zu fragen. Soll so ein sexistischer und homophober[6] Typ wirklich abgefeiert werden?</p>
<p>Dass mit Mr. Vegas ein Sänger, der gegen schwule, lesbische und queere Menschen hetzt, auf dem „Ruhr Reggae Summer“ auftritt, ist nicht verwunderlich. Denn Veranstalter des „Ruhr Reggea Summer“ sind Tilmann Rudorff und Henning Schmalenbach von U-Concert, die Macher des Wuppertaler U-Clubs. Der U-Club erlangte bundesweite Berühmtheit als Club, in dem in den letzten Jahren regelmäßig die „größten“ Propagandisten des Hasses gegen Schwule aufgetreten sind. Seit dem Herbst 2009 sieht sich der U-Club vermehrt öffentlichem Druck ausgesetzt, u.a. durch die Kampagne „U-Club dichtmachen“. Nachdem es in den Jahren zuvor immer wieder Proteste gegen Konzerte gab, sahen sich die Macher des U-Clubs nun zum ersten mal gezwungen, öffentlich Stellung zu beziehen. Aus ihren Stellungnahmen lässt sich jedoch nur eine Beschwichtigungspolitik und kein klarer Standpunkt gegen Sexismus und Homophobie erkennen. Dies bestätigt sich auch durch ein Open-Air-Konzert mit Sido und Harris in Wuppertal und der Auftritt von Mr.Vegas auf dem „Ruhr Reggae Summer“. Aufgrund langjähriger Erfahrungen ist auch davon auszugehen, dass auf diesem Festival von den Soundsystems Battyman-Tunes[7] und andere homophobe Songs aufgelegt werden. „Andere homophobe Songs?“ Ja, denn Homophobie beginnt nicht mit dem Aufruf zu Mord an Schwulen. Ein solcher ist nur die absolute, unerträgliche Spitze. Homophobe Songs sind auch solche, in denen Homosexualität ausdrücklich als schlecht, minderwertig, unnatürlich abgelehnt wird. Homophobe Songs sind z.B. auch solche, in denen der Sänger – wie Mr. Vegas – behauptet, dass nur Männer Frauen befriedigen können. Homophobe Songs sind auch solche in denen „schwul“ und ähnliche Wörter „nur“ zum Dissen anderer Künstler*innen benutzt werden, denn auch hierin liegt eine Bewertung von Homosexualität als etwas Negatives – sonst würde das Wort nicht als Diss taugen.</p>
<p>Genau wie homophobe Lieder eine große inhaltliche Spannbreite haben, ist auch Homophobie jenseits der Bühne extrem vielfältig. Von der Benutzung des Wortes „schwul“ als Schimpfwort, über das Lustig-machen über (vermeintliche) Schwule bis hin zu körperlichen Angriffen ist die gesellschaftliche Ablehnung von Homosexualität und Homosexuellen deutlich spürbar. Im angeblich fortschrittlichen Deutschland finden tagtäglich in unterschiedlicher Ausprägung antischwule und antilesbische Äußerungen und Angriffe statt. Dieses gesellschaftliche Klima führt dazu, dass schwule, lesbische und queere Menschen nicht so offen wie Heterosexuelle leben können. Mit dem Partner auf der Straße Händchen zu halten, ist für die meisten Männer keine Selbstverständlichkeit, da sie sich dadurch negativen Reaktionen aussetzten. Dies beginnt bei Blicken, die besagen „Das ist doch anormal!“, geht über Getuschel und verbaler Anmache bis hin zu körperlichen Angriffen. Das dies das Leben von Menschen beeinflusst ist schlimm genug, führt in vielen Fällen jedoch zu Depressionen und Suizid(versuchen). Auch Mord an schwulen, lesbischen und queeren Menschen ist gesellschaftliche Realität.</p>
<p>Entgegen der Selbstwahrnehmung ist auch innerhalb der deutschen Reggae-Szene Homophobie stark verbreitet. Diese reicht von der allgemeinen gesellschaftlichen Homophobie bis hin zu speziellen Argumentationsmustern wie der Imagination einer übermächtigen Schwulen-Lobby. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit bzw. Distanzierung von Homophobie findet sich beim Lesen der einschlägigen Foren, Blogs und Zeitschriften kaum. Selbst Augenzeugenberichte von Übergriffen auf Reggae-Partys werden als Gerüchte oder Lügen dargestellt, um sich und die Szene weiterhin als Opfer der Schwulen-Lobby begreifen zu können. Der Aussage „Ich hab nichts gegen Schwule“ folgt meist im nächsten Satz die Feststellung, dass das aber „unnatürlich“ und/oder „ekelig“ sei. Ein konsequentes Angehen von Homophobie im Reggae, dass dazu führen würde nicht auf die Konzerte von Sizzla zu gehen, nicht den neusten Tune von Capleton aufzulegen oder nicht auf der selben Bühne wie Buju Banton aufzutreten, ist uns bisher kaum begegnet. Daher kann es bei einer Kritik an homophoben Reggae nicht nur um Jamaika und jamaikanische Künstler*innen gehen, sondern besonders darum, dass zehntausende Menschen diese Leute hier abfeiern. Jedoch ist es kein Zufall, dass Homophobie gerade in Reggae-Songs so oft präsent ist. Denn Homophobie ist Teil der Rastafari-Religion.[7] Daher sind nicht nur einzelne Sänger*innen das Problem – auch wenn deren Hass nicht durch deren Herkunft zu rechtfertigen ist, da jede*r für sein Handeln selbst verantwortlich ist. Nicht nur für die Ursprünge des Reggae war Rastafari relevant. Die Inhalte vieler Songs und auch die Reggae-Kultur jenseits der Lieder, z.B. Kleidung und Frisuren sind eng mit der Rastafari-Religion verknüpft. Einer Religion, die einem Gott huldigt, der laut seinen Anhängern nicht möchte, dass Menschen gleichen Geschlechts Spaß miteinander haben, der nicht möchte, dass Menschen individuelle Entscheidungen treffen, sondern sich so verhalten wie es das Kollektiv von ihnen verlangt. Ein Gott der nicht will, dass die Menschen da wo sie sind für ein gutes Leben für alle streiten, sondern in Hoffnung auf ein fernes „Back to Africa“ oder „Zion“ leben. Daher sind nicht nur die offenen propagierten Todesdrohung gegen Menschen, die nicht der sexuellen und geschlechtlichen Norm entsprechen, abzulehnen. Jedes Preisen von „Jah“ auf der Bühne ist Teil der Ideologie, die dazu führt dass Männer aufgrund von „femininem“ Aussehen gelyncht werden.</p>
<p>Angesicht dessen, dass auf dem Reggae-Summer-Festival mindestens[9] ein Künstler spielt, der gegen schwule, lesbische und queere Menschen hetzt, verstehen wir nicht, dass 1live das Festival sponsert. Angesicht dessen, dass zu erwarten ist, dass von den Soundsystems Battymann-Tunes und andere homophobe Songs aufgelegt werden – denn diese Songs sind oft die, die den meisten Forward kriegen und laut Aussage mehrerer DJs ist es aufgrund der Vielzahl der Songs bei denen zumindest am Rande homophobe Äußerungen enthalten sind, kaum möglich keine aufzulegen – verstehen wir nicht warum die Städte Mülheim und Oberhausen Gelände für das Festival zu Verfügung stellen. 1live zeigte bisher eine besondere Ignoranz gegenüber der Hasspropaganda. Präsentierte der Radiosender doch sowohl in diesem wie auch in den letzten Jahren auch den Summerjam, wo allein in diesem Jahr mit Capleton, Shabba Ranks und Mr.Vegas mindestens drei Sänger auftraten, die den Mord an schwulen Menschen abfeiern. Wir erwarten sowohl von 1live als auch von den Städten Mülheim und Oberhausen, dass sie Verantwortung für ihre Unterstützung der Propagierung von Sexismus und Homophobie übernehmen und Stellung dazu beziehen!</p>
<p>[1] Wir benutzten das Wort für Menschen, deren Geschlecht und/oder Begehren von der heterosexuellen und zweigeschlechtlichen Norm abweicht.<br />
[2] Genauer gesagt nur im Schema männlicher-Mann-fickt-ausschließlich-weibliche-Frau.<br />
[3] „ChiChiMan burn them all“ aus Nah Promote – Warum dies mehr als eine harmlose Metapher ist, wird im Aufruf von http://uclubdichtmachen.blogsport.de erklärt<br />
[4] Z.B. in „Cocky she want“ „a girl never can fuck you“ . Das Zitat bezieht sich auf Lesben.<br />
[5] Dies bedeutet, dass Heterosexualität als gesellschaftliche Norm gesetzt wird. Die Grundannahme ist, dass jede Person heterosexuell ist. Alle anderen werden als Abweichung angesehen und sowohl unsichtbar gemacht, als auch durch subtilen oder offenen Zwang zur Heteronormalität gedrängt. Dies beinhaltet auch, dass alle Menschen entweder eindeutig Frau oder eindeutig Mann sein müssen.<br />
[6] Homophobie: Jegliche Abwertung von „gleichgeschlechtlicher“ Liebe und Sexualität. Dies beinhaltet oft auch eine Abwertung vom Menschen, die nicht den weiblichen und männlichen Normen entsprechen.<br />
[7] Ausdruck für Reggae- oder Dancehall-Songs, in denen zum Mord an nichtheterosexuellen Personen aufgerufen wird oder dieser als positiv dargestellt wird.<br />
[8] Wie fast alle Religionen.<br />
[9] Auch Ganjaman hat sich in Interviews homophob geäußert.<br />
Quelle: <a href="http://fighthomophobia.blogsport.de/2010/07/16/fight-homophobia-kritik-am-ruhr-reggae-summer-muelheim/">http://fighthomophobia.blogsport.de/2010/07/16/fight-homophobia-kritik-am-ruhr-reggae-summer-muelheim/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keinebuehne.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keinebuehne.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keinebuehne.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keinebuehne.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keinebuehne.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keinebuehne.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keinebuehne.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keinebuehne.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keinebuehne.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keinebuehne.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keinebuehne.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keinebuehne.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keinebuehne.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keinebuehne.wordpress.com/115/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=115&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pressemiteilung Frei.wild Konzert</title>
		<link>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/03/25/pressemiteilung-frei-wild-konzert/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 23:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keinebuehne.wordpress.com/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, am 15.März 2010 haben wir einen offenen Brief an das Stahlwerk in Düsseldorf geschrieben. Anlass war das Konzert der Deutschrock-Gruppe &#8222;Frei.Wild&#8220; aus Süd-Tirol, das leider am Mittwoch dieser Woche im Stahlwerk stattgefunden hat. In unserem &#8230; <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2010/03/25/pressemiteilung-frei-wild-konzert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=112&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>am 15.März 2010 haben wir einen offenen Brief an das Stahlwerk in<br />
Düsseldorf geschrieben. Anlass war das Konzert der Deutschrock-Gruppe<br />
&#8222;Frei.Wild&#8220; aus Süd-Tirol, das leider am Mittwoch dieser Woche im<br />
Stahlwerk stattgefunden hat. In unserem Brief haben wir auf die<br />
rechtsradikale Vergangenheit des Sängers Phillip Burger sowie seine<br />
Verbindungen und sein Engagement bei der rechten Südtiroler Partei ?Die<br />
Freiheitlichen? hingewiesen. Leider haben wir bis heute keine Reaktion<br />
des Stahlwerkes auf unsere Hinweise erhalten.<br />
So wird der Eindruck bestätigt, dass es den Veranstalterinnen und<br />
Veranstaltern des Stahlwerks lediglich um volle Konzerträume geht und<br />
dabei völlig außer Acht gelassen wird, welche Inhalte von den Bands<br />
transportiert und damit verbreitet werden.<br />
Erwartungsgemäß erschienen am Mittwoch Besucher und einige wenige<br />
Besucherinnen zum Konzert, die aufgrund eindeutiger Codes der rechten<br />
Szene zuzuordnen sind. Dazu gehörten T-Shirts mit Aufschriften wie &#8222;Good<br />
Night Left Side&#8220;, eindeutige Autokennzeichen, bei denen bekannte<br />
Zahlenkombinationen als Codes dienen, sowie eindeutige Aufkleber an den<br />
Autos.</p>
<p>Dazu Petra Müller, Sprecherin des Bündnisses<br />
&#8222;Keine-Bühne-für-Sexismus-Rassismus-und-Homophobie&#8220;: &#8222;Es ist immer<br />
wieder erschreckend, dass rechten Bands wie &#8222;Frei.Wild&#8220; Raum gegeben<br />
wird, ihre nationalistischen Inhalte zu verbreiten. Den kommerziellen<br />
Interessen wird anscheinend &#8211; wie aktuell im Stahlwerk &#8211; jegliche<br />
gesellschaftliche Verantwortung untergeordnet.&#8220;</p>
<p>Im Anhang finden Sie für weitere Informationen nochmals unseren offenen<br />
Brief. [ <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2010/03/17/frei-wild-konzert-in-dusseldorf-offener-brief-an-das-stahlwerk/">klick</a> ]</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Keine Bühne für Rassismus, Sexismus und Homophobie Düsseldorf</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keinebuehne.wordpress.com/112/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keinebuehne.wordpress.com/112/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keinebuehne.wordpress.com/112/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keinebuehne.wordpress.com/112/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keinebuehne.wordpress.com/112/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keinebuehne.wordpress.com/112/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keinebuehne.wordpress.com/112/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keinebuehne.wordpress.com/112/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keinebuehne.wordpress.com/112/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keinebuehne.wordpress.com/112/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keinebuehne.wordpress.com/112/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keinebuehne.wordpress.com/112/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keinebuehne.wordpress.com/112/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keinebuehne.wordpress.com/112/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=112&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Frei.wild Konzert in Düsseldorf ? Offener Brief an das STAHLWERK</title>
		<link>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/03/17/frei-wild-konzert-in-dusseldorf-offener-brief-an-das-stahlwerk/</link>
		<comments>http://keinebuehne.wordpress.com/2010/03/17/frei-wild-konzert-in-dusseldorf-offener-brief-an-das-stahlwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 19:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keinebuehne.wordpress.com/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Folgendes Schreiben wurde von uns an das Stahlwerk verschickt: Düsseldorf, 15.März 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, durch ihre Homepage http://www.stahlwerk.de sind wir darauf aufmerksam geworden, dass Sie am Mittwoch, den 24. März 2010, ein Konzert mit der Band „Frei.Wild“ &#8230; <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2010/03/17/frei-wild-konzert-in-dusseldorf-offener-brief-an-das-stahlwerk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=109&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Folgendes Schreiben wurde von uns an das Stahlwerk verschickt:</em></p>
<p>									Düsseldorf, 15.März 2010<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>durch ihre Homepage <a href="http://www.stahlwerk.de">http://www.stahlwerk.de</a> sind wir darauf aufmerksam geworden, dass Sie am Mittwoch, den 24. März 2010, ein Konzert mit der Band „Frei.Wild“ planen.<br />
Wir möchten sie darauf aufmerksam machen, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu  Problemen mit Neonazis im Rahmen von Frei.Wild- Konzerten kam.<br />
Die Deutschrock-Gruppe aus Süd-Tirol gibt es nun schon einige Jahre und mittlerweile verfügen sie auch über eine relativ große Fan-Gemeinde. Angefangen haben sie mit Cover-Songs von den Böhsen Onkelz, den Ärzten, Wizo etc.<br />
Der Band wurde des öfteren vorgeworfen, dass sie eine Band mit rechtem Gedankengut seien, von diesen Vorwürfen versucht sich die Band mittlerweile weitgehend zu distanzieren. Dieser Distanzierungsversuch dürfte jedoch neben inhaltlicher Dürftigkeit an der Person des Sängers der Band, Phillip Burger scheitern. Denn 2008 trat Frei.wild Sänger Phillip Burger, der ohnehin schon mit einer rechtsradikalen Vergangenheit behaftet ist, die er immer mit jugendlicher Naivität zu rechtfertigen versucht, der rechten Südtirloer Partei „Die Freiheitlichen“ bei, die ein Ableger der  rechtspopulistischen österreichischen Partei FPÖ ist.<br />
Das 10-Punkte-Programm der Freiheitlichen Jugend beispielsweise bietet ausreichende Eindrücke in die allgemeine Gesinnung der Partei. So stehen sie unter anderem für: Förderung traditioneller südtiroler Familien, Kampagnen gegen den Islamisierungsprozess Südtirols aus und Forderung  sofortiger Ausweisung von illegalen Zuwanderinnen und Zuwanderern. Auch hat die Partei sich bei der Auswahl ihrer Gastrednerinnen und Gastredner gerne mal aus den Reihen der österreichischen FPÖ bedient.<br />
Phillip Burger wurde einige Zeit nach seinem Parteibeitritt sogar zum Vorstand für den Bezirk Brixen am Eisack (Südtirol) gewählt und sollte mit seiner Band Frei.Wild als Musik-Act auf der  „Freiheitlichen Rocknacht“ auftreten.<br />
Nach massiver Kritik &#8211; auch von Seiten des Managements &#8211; trat Burger wieder aus der Partei aus und lieferte hierzu ein mehr als nur debiles Statement:</p>
<p>„&#8230;.Was die Mitgliedschaft bei den Freiheitlichen betrifft: Ich bin aus der Partei wieder ausgetreten und habe auch das Amt niedergelegt, aber nicht etwa deswegen, weil ich Schuldgefühle habe oder mit dem Partei-programm nicht einverstanden wäre, soviel ist sicher, sondern weil ich, vor allem nach der Aussprache mit der Crew, eingesehen habe, dass es etwas zwiespältig ist, Parteimitglied zu sein und gleichzeitig Distanz vor der gesamten Politik zu nehmen, da gebe ich euch recht und habe meine Konsequenzen gezogen. Was war, kann man nun mal nicht ändern, was geschehen ist, ist geschehen.“<br />
Zwar distanziert sich die Band wie bereits erwähnt von jeglichem politischem Extremismus und wünschen auch ausdrücklich keine Besucherinnen und Besucher mit extremen Ansichten (weder rechten noch linken) auf ihren Konzerten, jedoch gestehen sie selber ein, dass sich dies im Rahmen eines Konzertes nur schlecht kontrollieren lässt. Dies ist in der Vergangenheit, bzw. im Rahmen vergangener Konzerte der Band, des öfteren deutlich geworden.<br />
Als bestes Beispiel hierzu dienen öffentlich zugängliche Informationen eines antifaschistischen Bündnisses aus Hannover, die ebenfalls auf ein Konzert der Gruppe aufmerksam geworden waren.<br />
Im Rahmen ihrer Recherche stellte sich heraus, dass sich mehrere stadt-bekannte Neonazis in einem Forum zu einem Besuch des Konzertes verabredet hatten.<br />
Als weiterer Beleg für die Unglaubwürdigkeit im Bezug auf die „Distanz“ dient hierbei ein Auszug aus einem Song der Band. Dieser zeigt sehr deutlich wie weit die Distanzierung gegenüber politischen Statements tatsächlich geht:</p>
<blockquote><p>„Südtirol, wir tragen deine Fahne,<br />
denn du bist das schönste Land der Welt,<br />
Südtirol, sind stolze Söhne von dir,<br />
unser Heimatland, wir geben dich niemehr her.<br />
Südtirol, deinen Brüdern entrissen,<br />
schreit es hinaus, daß es alle wissen,<br />
Südtirol, du bist noch nicht verlorn,<br />
in der Hölle sollen deine Feinde schmorn.“</p></blockquote>
<p>Es ist davon auszugehen, dass auch an dem Konzert, das Sie veranstalten möchten, Klientel teilnehmen wird, das sich ähnlichen Gedankenguts bedient.<br />
Wir als antifaschistisches Bündnis gehen natürlich davon aus, dass Sie kein Interesse daran haben, Nazis einen Raum zum Feiern zu geben. </p>
<p>Deshalb fordern wir Sie auf, schnellst möglichst zu unseren Anmerkungen Stellung zu beziehen und das Konzert abzusagen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
<em><br />
Keine Bühne für Rassismus, Sexismus und Homophobie Düsseldorf </em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keinebuehne.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keinebuehne.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keinebuehne.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keinebuehne.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keinebuehne.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keinebuehne.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keinebuehne.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keinebuehne.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keinebuehne.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keinebuehne.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keinebuehne.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keinebuehne.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keinebuehne.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keinebuehne.wordpress.com/109/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=109&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wuppertal: U-Club dichtmachen</title>
		<link>http://keinebuehne.wordpress.com/2009/11/19/wuppertal-u-club-dichtmachen/</link>
		<comments>http://keinebuehne.wordpress.com/2009/11/19/wuppertal-u-club-dichtmachen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinebuehnebuendnis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keinebuehne.wordpress.com/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[Wir unterstützen und dokumentieren an dieser Stelle die Aktion &#8222;U-Club dichtmachen&#8220; Der U-Club in Wuppertal wird erneut zum Hort von homophober Musik. Am 28. November 2009 soll die einschlägig bekannte Sizzla aufspielen. Achtet auf Ankündigungen auf http://uclubdichtmachen.blogsport.de Vorläufiger Treffpunkt ist &#8230; <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2009/11/19/wuppertal-u-club-dichtmachen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=101&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterstützen und dokumentieren an dieser Stelle die Aktion &#8222;U-Club dichtmachen&#8220;<br />
<img src="http://uclubdichtmachen.blogsport.de/images/logo.jpg" border="0"></p>
<p>Der U-Club in Wuppertal wird erneut zum Hort von homophober Musik. Am 28. November 2009 soll die einschlägig bekannte Sizzla aufspielen. Achtet auf Ankündigungen auf<br />
<a href="http://uclubdichtmachen.blogsport.de">http://uclubdichtmachen.blogsport.de</a></p>
<p>Vorläufiger Treffpunkt ist am 28.11.2009 ab 19:00 Uhr vor dem U-Club in Wuppertal.<br />
<span id="more-101"></span></p>
<p>Keine Bühne für homophobe Künstler!</p>
<p>Am Samstag, dem 28. November soll erneut der bekannte Reggae-Musiker, religiöse Fanatiker und „Battyman-Killer“ Sizzla im Wuppertaler U-Club auftreten.</p>
<p>Es wurde in Deutschland mehrfach erfolgreich gegen Auftritte homophober Künstler aus der Reggae- und Dancehallszene protestiert. Doch der U-Club ließ sich bisher von solchen Protesten nicht beeindrucken und gab Reggaestars, die in ihren Liedern zu grausamen Morden an Homosexuellen aufrufen immer wieder eine Bühne. Künstler wie T.O.K, Capleton, Elephantman und Sizzla, deren Konzerte aufgrund ihrer homophoben und sexistischen Textinhalte und darauf bezogenen Proteste in anderen Städten durch die Veranstalter_innen abgesagt wurden, holte der U-Club mehrfach nach Wuppertal.<br />
Der U-Club gilt als ein alternativer Raum, der gerade in Wuppertal viel Einfluss auf die Jugendkultur hat.</p>
<p>Auch wir haben in der Vergangenheit gegen Auftritte dieser Künstler und die Ignoranz des U-Clubs protestiert und versucht Konzertbesucher_innen auf die Problematik dieser Künstler hinzuweisen. Scheinbar erfolglos.<br />
Der U-Club holt weiterhin homophobe Künstler auf seine Bühne und die Konzerte werden weiterhin von vielen besucht. Um Unruhe und Proteste zu verhindern, werden die Konzerttermine erst kurzfristig oder garnicht außerhalb des U-Clubs öffentlich gemacht.</p>
<p>Der U-Club hat nun erneut ein Konzert mit homophoben Musikern angekündigt. Am 28.11.2009 sollen Sizzla &amp; Band dort auftreten.<br />
Sizzla ist seit längerem bekannt dafür, dass er in seinen Texten zu Mord an Homosexuellen aufruft: „Lesbians and queers, I say death to them“, „Verbrennt die Männer, welche andere Männer von hinten reiten. Erschießt Perverse, meine große Pistole macht „bumm“.“<br />
Homophobie ist in Jamaika allgegenwärtig und nicht nur ein Problem in der Musikszene. Zur Wehr setzen ist praktisch unmöglich, da Homosexualität unter Männern verboten und mit Haft bestraft wird. Außerdem ist die Gewalt auf der Insel extrem. Allein im vergangenen Jahr sind 1611 Morde in Jamaika passiert – bei 2.8 Millionen Einwohnern. Damit ist die Mordrate in Jamaika rund zehnmal höher als in den USA, welche ja bekanntlich auch nicht gerade die tiefste Kriminalitätsrate haben. Die Morde an schwulen Männern sind dabei im Vergleich nochmals um ein Vielfaches höher.<br />
Erst im April 2007 unterzeichnete Sizzla, auf den öffentlichen Druck und die Stop the Murder Music Kampagne hin, die Selbstverpflichtung des „Reggae Compassionate Act“. In dem legte er sich auf Nächstenliebe, Respekt gegenüber Andersdenkenden und Verständnis aller Menschen als Grundlage für seine Arbeit fest. In Jamaika bestreitet er jedoch den „Reggae Compassionate Act“ unterschrieben zu haben und behält weiterhin schwulenfeindliche Titel im Repertoire. Zudem sagte er nach dem Summerjam Festival im Juli 2007 in Köln in einer Pressekonferenz: „Gründest du eine Familie, erweist du deiner Mutter Respekt. Gehst du zu anderen Männern, ziehst du ihr Ansehen in den Schmutz.“ – „Ein Mann muss sich entscheiden, ob er ein Stück Dreck sein will oder ein stolzer Mann.“<br />
In einem Interview im Magazin Riddim äußert sich Sizzla wie folgt: „Es ist nun mal Realität: Wenn du keinen Sex mit einer Frau hast, werden keine Babys gezeugt. Damit es also ein für alle mal klar ist, (schreit) pump up her pum pum, don’t run from it! Das ist die Wahrheit, sonst würde es uns nicht geben. (Flüstert) Doch wir tun es hinter verschlossenen Türen, denn dieser Teil der Spiritualität ist eine private Angelegenheit. Ich sage lediglich auf eine amüsante Art, wie es ist und auch bleiben soll.“<br />
Daran sieht man, dass bei Sizzla die Selbstverpflichtung des „Reggae Compassionate Act“ nicht zum Respekt gegenüber Homosexuellen beigetragen hat.</p>
<p>Somit fordern wir die U-Club Besitzer Tilmann Rudorff und Henning Schmalenbach auf, den Auftritt von Sizzla am 28.11. abzusagen und sich öffentlich dazu verpflichten, keine weiteren Konzerte und Festivals mit homophoben Künstlern zu veranstalten!</p>
<p>Homophoben Künstlern den Stecker ziehen!<br />
Homophobie, Rassismus und Sexismus bekämpfen!</p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://uclubdichtmachen.blogsport.de/2009/11/02/u-club-boykottieren/">http://uclubdichtmachen.blogsport.de/2009/11/02/u-club-boykottieren/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keinebuehne.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keinebuehne.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keinebuehne.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keinebuehne.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keinebuehne.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keinebuehne.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keinebuehne.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keinebuehne.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keinebuehne.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keinebuehne.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keinebuehne.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keinebuehne.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keinebuehne.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keinebuehne.wordpress.com/101/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=101&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Keine Bühne für Homophobie, Rassismus und Sexismus</title>
		<link>http://keinebuehne.wordpress.com/2009/09/19/keinebuehne/</link>
		<comments>http://keinebuehne.wordpress.com/2009/09/19/keinebuehne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinebuehnebuendnis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Wir verurteilen Homophobie, Rassismus und Sexismus und bieten dafür auf unseren Veranstaltungen, Parties und Konzerten keine Bühne. Wir wollen keine Soundsystems, DJ(ane)s, MCs, Bands, Künstlerinnen und Künstler, die mit ihrer Musik, ihren Texten und in ihren Werken zu Gewalt oder &#8230; <a href="http://keinebuehne.wordpress.com/2009/09/19/keinebuehne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=1&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verurteilen Homophobie, Rassismus und Sexismus und bieten dafür auf unseren Veranstaltungen, Parties und Konzerten keine Bühne.<br />
 Wir wollen keine Soundsystems, DJ(ane)s, MCs, Bands, Künstlerinnen und Künstler, die mit ihrer Musik, ihren Texten und in ihren Werken zu Gewalt oder zur Ermordung  schwulen, lesbischen und queeren Menschen aufrufen.<br />
Wir geben Sexistinnen und Sexisten, Rassistinnen und Rassisten keinen Raum.<br />
Wir unterstützen den Widerstand gegen Homophobie, Rassismus und Sexismus.<br />
Wir wollen in unseren Räumen und auf unseren Veranstaltungen und Parties eine respektvolle Atmosphäre für alle. Für Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung, der Hautfarbe oder des Geschlechts gibt es bei uns keinen Platz.<br />
Wir fordern von uns selbst und von unseren Mitmenschen Respekt für alle, die auch uns respektvoll begegnen.<br />
Wir schreiten aktiv ein, wenn Menschen  wegen ihrer sexuellen Orientierung, der Hautfarbe oder wegen ihres Geschlechts angegriffen werden. </p>
<p>Wenn ihr mit uns Kontakt aufnehmen wollt <a href="mailto:keinebuehne@gmx.de">schreibt uns</a>.</p>
<p><strong>Liste der unterstützenden Gruppen :</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.antifa-kok.de/">Antifa KOK</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.az-muelheim.de"> AZ Mülheim, Veranstaltungsort</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.metzgereischnitzel.de">Brause &#8211; Metzgerei Schnitzel e.V.</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.csb-duesseldorf.de/">Cable Street Beat Düsseldorf</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.erwinyouth.de.tt">Erwin Youth Konzertgruppe</a><br />
<a target="_blank" href="http://frauenreferat.wordpress.com/">Frauenreferrat FH Düsseldorf</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.freiraumneuss.de/">FreiraumNeuss e.V. </a><br />
<a target="_blank" href="http://www.gender-extender.de">Gender Extender</a><br />
Jochen Kral<br />
<a target="_blank" href="http://kritik-aktion.de/">Kritk &amp; Aktion: Linke Gruppe</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.asta-duesseldorf.de">Kulturreferat AStA Uni Düsseldorf</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.linkes-zentrum.de">Linkes Zentrum Hinterhof</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.mustermensch.org">Mustermensch e.V.</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.playgender.de/">Play Gender</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.solaris53.de">Solaris 53 e.V.</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.terz.org/">Terz ! Alternative Stadtzeitung</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.zakk.de">ZAKK</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keinebuehne.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keinebuehne.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keinebuehne.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keinebuehne.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keinebuehne.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keinebuehne.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keinebuehne.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keinebuehne.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keinebuehne.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keinebuehne.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keinebuehne.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keinebuehne.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keinebuehne.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keinebuehne.wordpress.com/1/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keinebuehne.wordpress.com&amp;blog=9558676&amp;post=1&amp;subd=keinebuehne&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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